Archiv für die Kategorie: “Frankreich”

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Soo nach meinen 3 schönen Wochen in Frankreich bin ich diesmal Problemlos und ohne besondere Vorkommnisse wieder nachhause geflogen.

Im Anschluss hab ich für euch noch meinen fertigen Zusammenschnitt des in Saint-Nazaire angesammelten Videomaterials. Ich hoffe es gefällt! Ich werd mich wieder in 2 Wochen melden, dann aus dem hoffentlich schönen und sonnigen Florida!

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Von meinen heutigen Sonntag hatte ich nicht besonders viel erwartet. Ich hatte mit Thierry zwar ausgemacht wir unternehmen etwas (er bot mir an mit seinem Kite an den Strand zu gehen) jedoch konnte ich ihn telefonisch nicht erreichen, und da das Wetter sowieso bescheiden war, hatte ich mich so langsam mit dem Gedanken angefreundet, das der Höhepunkt meines Sonntags wiederholt daraus bestehen würde mir das komplette Wintersport Programm im ZDF anzusehen. An dieser Stelle sei mal erwähnt das mein einziger deutschsprachiger Sender im Hotel TV das ZDF ist, und ich nach nunmehr 3 Wochen intensiven ZDF Konsums ein versierter Spezialist von “Dem Land Doktor”, “Unser Robby”, dem kompletten Wintersport Angebot von Rodeln bis Biathlon  und natürlich von “Rosamunde Pilcher” Sonntags unterhaltung bin.

Um meinen Medien Konsum etwas abwechslung zu bieten, war ich gerade dabei meine vorsichtshalber mitgenommenen Filme durchzuschauen, als es plötzlich an meiner Hoteltür klopfte. Ich öffnete und Thierry stand vor der Tür! Ich Packte meine “7 Sachen” und er zeigte mir ein paar schöne Ecken, von denen ich natürlich wie überall jede Menge Fotos gemacht habe, die ihr nun bewundern könnt. Unsere “Tour” ging an der Küste entlang von Saint-Nazaire über Pornichet – La Boule – La Govelle nach Le Croisic und zurück.

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Soo natürlich darf in keinem Land der Welt der Mc Donalds test fehlen!

Als erstes sei positiv erwähnt das es hier Bier zum Menü gibt, nicht das beste, aber nach 3 Wochen Frankreich ist mann da auch nicht wählerisch;) Weiter lässt sich positiv erwähnen, das es auch hier GRATIS WiFi gibt, somit ist es mir hier möglich den beitrag gerade auf meinem iPhone zu verfassen.

Der Gröste Nachteil hier ist wohl der Preis: Cheesburger 1,80???, Maximenü 7,20??? und chickenburger gibts auch keinen;)

Hier noch 2 Bilder direkt von dem Ort wo ich gerade sitze ;) … Mahlzeit

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Hier für euch ein vorerst finaler Zusammenschnitt meiner Zeitraffer Videos:

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Aus der Sicht eines Touristen ist ein Besuch in Saint-Nazaire im Januar ungefähr das dämlichste was man machen kann, denn hier ist alles geschlossen! Jedes Museum, jede andere Touristen attraktion, alles wird im Januar für das kommende Jahr hergerichtet und für die Sommer Touristen vorbereitet. Ehrlich gesagt denke ich auch das es bis jetzt auch kein Tourist so dämlich war hier im Januar Urlaub zu machen.

Nun bin ich ja hier auch nicht zum Urlaub machen, jedoch hätte ich hier auch gerne an den Wochenenden das eine oder andere angeschaut, wenn man schonmal hier ist. Am liebsten Natürlich die alten Deutschen U-Boot Bunker Anlagen, sowie das hier ausgestellte Museums U-Boot in Orginal Kulisse. Ein freundlicher Kollege, hat jedoch seine guten Beziehungen etwas Spielen lassen, und so war es mir möglich das U-Boot in einer Art Privat Audienz zu besuchen. Die Fotos davon möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten!

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Da das Wetter hier zunehmend Schlechter wird (nass, und windig) und es so mit dem Fahrrad keinen wirklichen Spass macht, habe ich von einem Kollegen den Tipp bekommen, das es hier in Frankreich Autos gibt, die keinen Führerschein benötigen. Es handelt sich dabei um diese Mini Autos die in Deutschland die Führerscheinklasse S benötigen, hier in Frankreich kann jeder der über 14 Jahre alt ist mit so nem Ding durch die gegend “Raasen”.

Mini Auto

Mini Auto

Ich,natürlich hoch motiviert, bin gleich nach der Arbeit zum nächsten Avis Stützpunkt und hab dem dortigen “Sitemanager” mein Anliegen erklärt. Dieser hatte mir sofort nachdem ich erwäht habe das ich keinen Führerschein habe zu verstehen gegeben das hier nix für mich zu holen ist. “Its noot posssip” (so in etwa hört sich das französische Englisch an) auf meine weitere Nachfrage hin gab er zwar zu das es diese Art von Fahrzeugen auch ohne Führerschein gibt, nur Avis solche Fahrzeuge nicht anbietet. Er sagte mir diese Autos gibts nur bei Europcar. Voller Hoffnung bin ich also zur nächsten Europcar Niederlassung greadelt. Nach einigen Verständigungsschwierigkeiten konnte man auch noch einen English sprachigen Mitarbeiter finden und diesem erklärte ich wiederholt mein Anliegen. Er bestätigte das es diese Art von Autos gibt, ich es auch haben könne sie nur keines gerade zur Verfügung haben. Auf meine Nachfrage wann es denn verfügbar sei, teilte er mir den 2.Februar mit :(

Wie gewonnen so zerronnen!

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Ich muss bei meiner heutigen Geschichte etwas weiter ausholen…

Am Dienstag lud mich ein Arbeitskollege zu sich nach Hause ein, er wollte mir ein Fahrrad zur Verfügung stellen. Er holte mich nach meinen verrichteten ??berstunden von der Firma ab, wir fuhren zu ihm, er bot mir ein Bier an, welches ich natürlich nicht verneinen konnte, und kamen etwas ins Gespräch. Thierry bot mir an, eine Runde mit dem Auto durch die Gegend zu drehen, welches ich natürlich dankend bejahte, und so machten wir uns auf den Weg in das benachtbarte Dorf, das auf der anderen Seite der Loire-Mündung liegt. Die gro??e Brücke über die wir fahren mussten ist hier für jeden etwas besonderes, und so kamen auch wir natürlich ins Gespräch, Thierry erzählte mir das die Brücke im Sommer eine Touristen Attraktion sei und viele über die brücke Spatzieren gehen. Ich war beeindruckt von der guten Aussicht und so nahm ich mir vor, am nächsten Tag, sollte das wetter Mitspielen, direkt nach der Arbeit mit meinem neu errungenen Fahrrad der Brücke einen Besuch abzustatten.

Gesagt, Getan!

RadwegDer nächste Tag war da, das Wetter super und ich motiviert die Brücke zu erzwingen. Ich hatte alles schon vorbereitet, und schritt zur Tat.  An der Brücke angekommen konnte ich dann den Fahrradweg genauer in augenschein nehmen und stellte fest das er nur ca 1/2 Meter breit ist. Vernünftig wie ich bin stellte ich mein Fahrrad am Anfang der Brücke ab und wanderte auf die Mitte der Brücke. Oben angekommen und überwälltigt vom Ausblick begann ich sofort meine Kamera wagemutig ans Brückengeländer zu kleben, um das vorher geplante Video zu filmen. (vom selben Punkt ca 1Stunde 30 Minuten Filmen, und danach einen Zeitraffer vom Sonnenuntergang zusammen schneiden)

StativNach Fertigem einstellen der Kamera setzte ich mich auf den schmalen Fu??weg auf den Boden, ich hörte Musik und hatte ein Buch dabei, um die Zeit gemütlich rum zu bekommen. Nun sa?? ich da abgeschottet vom rest der Welt mit blick auf den Sonnenuntergang, ich prüfte gelegentlich ob die Kamera noch funktionierte und wartete bis der Sonnenuntergang vorbei war. Nach ca 30 Min hörte ich plötzlich ein Hupen neben mir, ich drehte mich um stoppte die Musik und sah eine Frau die neben mir anhielt und fragte ob ich einsteigen wolle, sie würde mich mitnehmen, ich verneinte dankend und dachte mir: “ach sind die Franzosen aber alle nett ;) ” Ich setzte mich wieder auf den Boden, und wartete bis ich alles “Im Kasten” hatte. Ca 15 Minuten später wurde ich wieder aus meiner friedlichen Welt geweckt, diesmal etwas unsanfter mit einem Klaps auf die Schulter, was mich doch sehr erschreckte schlieslich war ich es gewohnt, das hinter mir die Autos vorbei schossen, und nicht das Leute rumlaufen. Ich drehte mich um und Sah 2 Polizisten, der Polizist fing an mit mir zu reden, ich gab ihm zu verstehen das ich nur Englisch sprechen könne und er fragte mich was zum Teufel ich hier zu suchen hatte. Er wollte wissen wie ich hierher gekommen sei, ich sagte ihm das ich eigentlich mit dem Fahrrad kommen wollte, es aber als zu gefährlich empfand und vorsichtig wie ich bin hochgelaufen sei. Er wollte wissen was ich hier zu suchen hatte, und ich erzählte ihm von meinem Sonnenuntergangs-film-vorhaben. Er erzählte mir das es absolut verboten sei auf der Brücke an einem Ort stehen zu bleiben, man dürfe zwar darüber laufen, jedoch nicht stehen bleiben, da sonst alle durchdrehen und denken da möchte sich jemand umbringen, oder eine Bombe auf darunter fahrende Gas LPG Schiffe werfen. Ich erklärte wieder hohlt meine friedlichen Absichten, er fragte mich wie lang ich noch filmen wolle, ich sagte so ca 20 Minuten, er meinte er könne mir höchstens 10 Minuten einräumen, ich bedankte mich für die 10 Minuten und die beiden Polizisten stiegen in ihr Auto und fuhren davon.

Ich war erleichtert schaute auf die Uhr und widmete mich wieder dem Sonnenuntergang, schon fuhr das nächste Polizeiauto vorbei, diesmal ein Bus, besetzt mit 6 Polizisten, er kurbelte das Fenster runter und ich sagte ihm ich habe schon alles mit seinem Kollegen geklärt, er bekahm wohl im Selben Moment auch noch einen Funkspruch, und so wartete er ohne weitere unterhaltung auf dem mittleren Standstreifen ( Die Brücke ist 3 Spurig, und wird in der mitte 2 Spurig mit einem Mittelstreifen). Eine Minute später kam dann auch schon der Rettungswagen besetzt mit 3 Sanitätern die gleich zu mir rannten und fragten ob ich OK sei, ich erklärte auch ihnen meine friedlichen Film Absichten, versicherte ihnen das ich mir nicht mein Leben nehmen wolle “I Like my Life” sie lachten und Schüttelten den Kopf, sicherlich dachten sie sich: “Dummer Deutscher ;) ” Ich dachte, mehr kann ja nun wirklich nicht kommen, und schon drückte sich das Feuerwehrauto durch den mittlerweile entstandenen Stau, besetzt mit 6 Feuerwehrmännern mit Silbernen Helmen, in voller Rettungsmontur. In der Zwischenzeit sind auch wieder die ersten beiden Polizisten zur Mitte gekommen, und so standen 1 Polizei Auto, 1 Polizei Bus, 1 Rettungswagen und 1 Feuerwehruto in der Mitte der Brücke, der Verkehr war im herschenden Berufsverkehr bereits vollständig zum erliegen gekommen. Ich schaute auf die Uhr und sah das ich noch 4 verbleibene Minuten hatte, auf die ich jedoch aufgrund des herschenden Trubels wegen mir verzichtete und so baute ich meine Kamera ab und schaute nurnoch das ich schnellst möglich verschwinde, beim Abbauen der Kamra bemerkte ich dann noch das Schlauchboot das besetzt mit 3 Rettern darauf wartete mich aus dem Wasser zu fischen.  Mit einem Grinsen von Ohr zu Ohr wanderte ich zurück zu meinem Fahrrad, mit einem Erlebniss das ich so schnell nicht vergessen werde!

Die Brücke nach meiner Video Aktion, immernoch mit dem entstandenen Stau

Hier das besagte Video ;)

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Nach einer Langen und doch recht Arbeitsreichen Woche in Saint-Nazaire wird es zeit für eine erste Zusammenfassung:

Land & Leute

Da ich hier momentan noch zufu?? unterwegs bin, und es vor der Arbeit und nach der Arbeit dunkel ist, habe ich noch keine gro??e Gelegenheit gehabt mich in Saint-Nazaire umzusehen, meine Arbeitskollegen, sowie jeder andere Mensch mit dem ich bisher Kontakt hatte sind jedoch sehr Freundlich und offen, auch wenn die meisten kaum bis garnicht Englisch können, so versucht mir jeder mit Händen und Fü??en etwas auf französisch zu erzählen, ich lächel dann entweder und antworte mit einem “oui” oder ich such mir einen des Englisch halbwegs mächtigen Kollegen und lass übersetzen. Auf der suche nach einem Fahrradverleih konnte ich bisher noch nicht fündig werden, ein netter Kollege hat aber angedeutet er könne mir ein Fahrrad zur verfügung stellen… mal sehen was draus wird. Am Wochenende hab ich die gelegenheit genutzt, und bin mit meiner Kamera durch Saint-Nazaire gewandert, Bilder sowie ein Zeitraffer Video gibts weiter unten

Hotel:

Das Hotel zeigte sich relativ Sparsam, der “beheizte pool” ist im Winter geschlossen, im Sportraum steht n Stepper und n Sportrad vom Letzten Angebot bei Lidel und die Heizung ist nicht sonderlich effektiv. Man muss aber auch sagen das die Zimmer relativ neu sind und in guten Zustand, alles in allem lässt es sich hier aushalten, Luxus ist hier keiner zu sehen;) Auch meine perfekt ausgestattete Küche wei?? zu Glänzen, so hab ich neben der Microwelle, dem 2 Feld Herd, und dem Kühlschrank auch noch einen super Toaster finden können (Bild am Ende des Posts)

Wetter:

Auch hier am Atlantik ist die Kältewelle nicht spurlos vorbei gegangen, und das minus grade hier nicht üblich sind erkennt man an vielen kleinen dingen: Autos haben keine Winterreifen, in meinem Hotelzimmer konnte ich nur ne dünne Wolldecke finden und die Gebäude hier sind entweder mit elektrischen Heizlüftern die in jedem Zimmer hängen beheizt, oder man hat in gro??en Hallen gro??e Gasstrahler an der Decke die wohl meinen Jahresverbrauch an Gas in ner Stunde durch die Halle blasen, und das relativ uneffektiv – über 5° hatte es an meinem Arbeitsplatz wohl kaum.

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und natürlich auch noch ein Video zum Schluss:

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Das neue Jahr hatte kaum angefangen, da ging es für mich schon ins nahgelegene Ausland, ich sollte meinen Januar in Frankreich verbringen. Frisch erkältet und mit meinen 7 Sachen bewaffnet wurde ich also in aller Herrgotts früh von meinem Shuttel abgeholt und an den Münchner Flughafen gebracht, den ich erst 3 Tage zuvor nach meiner Rückreise aus Düsseldorf verlassen hatte.

Nach kurzer suche meines Check-In Schalters musste ich feststellen das man zuerst an so nem neumodischen Touchscreen-anmelde-Terminal sein Booking vornehmen muss. Nun stand ich da, wie ein Rentner dem man n Iphone in die Hand gibt und sagt: “Schreib mal ne Email” ;)

Gottseidank war ein ca 1,50m gro??er Frazose, mit dem Look einer vollständigen “Prince” Kopie von Air France zur stelle der mich gleich mal ahnen lies was den kommenden Monat auf mich zu kommen würde -> mit Deutsch kommt man nicht weit. Ich gab ihm also zu verstehen das ich heute nach Nantes fliegen wolle, er wollte meinen Reisepass, zog ihn durch nen Schlitz drückte wie wild auf irgendwelche Knöpfe und ruckzuck hatte ich nen Platz im Flieger – am Gang. Auf meine Bitte nach einen Fensterplatz konnte er nun nichtmehr eingehen, Extrawünsche hätte man wohl vorher anmelden müssen. Nun folgten die gängigen Standart prozeduren, warten aufs Boarding, einsteigen, der berühmte Saftschubsen Tanz, Start und Landung.

Mein Flug nach Nantes war mit einem kleinen Zwischenstopp in Paris verbunden, ich hatte ne knappe Stunde zeit zum neuen Boarding zu gelangen, und so suchte ich mir meinen Weg durch den Flughafen. Dieser hatte eher den Charm von einer Hamburger U-Bahn Station bei Nacht, überquellende Abfalleimer dreckige und fleckige Böden. Auch musste ich nochmals durch den Sicherheits-Check. Nach meinem Kurztripp nach Düssedorf übers Neujahr war ich es ja gewohnt das mein Fotorucksack wie immer geöffnet werden musste um mit so nem spezial Test zu schaun ob der gro??e Graue Kasten wirklich eine externe Festplatte ist, oder ob ich sie in der Zwischenzeit zur Bombe umfunktioniert hatte. Nicht so in Frankreich denn hier reicht es dem Sicherheitskerl, der sicherlich nicht älter war wie ich und eher nach nem Praktikanten aussah, “harddrive” zu sagen, schon winkte er mich weiter :)

Der Anschluss Flug nach Nantes hatte dann auch noch 6 Stunden verspätung aufgrund des “Schneechaos” das sich über ganz Frankreich anscheinend gelegt haben sollte, zur eigenen einschätzung einfach das Bild vom Flieger auf einen Wirken lassen. Gegen 19:00 dann endlich in Nantes angekommen musste ich feststellen, das mein bestellter Abholshuttel natürlich schon längst das weite gesucht hatte, und so blieb mir nichts weiter übrig als das nächst beste Taxi zu nehmen und dem Kerl den Tag mit dem besten Umsatz des noch jungen Jahres zu beglücken, schlieslich lagen ja noch 70Km zwischen mir und meinem Hotel.

Endlich in meinem Hotel in Saint-Nazaire angekommen, Checkte ich auch hier ein, und bekahm ein gefühlt ca 3m2 gro??es Apartment ( die 3m2 beinhalten bereits das Bad, das Bett, die Toilette und die kleine Küche) zudem roch es muffig und nach Rauch, ich packte sofort meine Koffer und baht die junge Frau um ein nichtraucher Zimmer, ich bekahm eine wirklich nettes gefühlt 40m2 gro??es Apartment, in dem es sich gut aushallten lies.

Eine Langer Reisetag neigte sich nun endlich dem Ende zu!

Airbus A319 vor dem Boarding am Pariser CDG Flughafen

Airbus A319 vor dem Boarding am Pariser CDG Flughafen

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